Mehr Sicherheit für Sicherheitsbeauftragte

Was ist aktuelles Recht und Gesetz in Bezug auf Sicherheit? Der SAFOS Sicherheitscheck liefert Ihnen exakte Antworten auf diese Fragen. Schwarz auf weiss.

Sicherheit ist eine Verpflichtung

Art. 2 Abs.1 Verordnung zum Arbeitsgesetz (ArGV), Art. 3 Abs. 1 Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV)

Risiken verändern sich. Der Gesetzgeber reagiert darauf. Die Massnahmen zum Schutz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben dem Stand der Technik zu entsprechen. Dies verpflichtet Unternehmen und Sicherheitsbeauftragte, die organisatorischen Sicherheitsaspekte auf der Betriebsseite sowie die technischen Vorgaben auf der Bauseite laufend zu überprüfen. Klarheit darüber, was wo effektiv nötig ist und ob die bestehende Schutztechnik dem technischen Fortschritt angepasst werden sollte, erhalten Sie durch den SAFOS Sicherheitscheck. Dieser basiert auf der aktuellen rechtlichen Grundlage.

Leben und Gesundheit geniessen höchste Priorität

Art. 328 Abs. 2 Obligationenrecht

Sicherheitsmassnahmen sind auch eine Frage des Ermessens. Wird es falsch ausgeübt, birgt dies Risiken für Mensch, Objekt und Einrichtungen. Die Missachtung von Sorgfaltspflichten führt im Ereignisfall deshalb zur Haftung. Lassen Sie die Gefahren in Ihrem Unternehmen durch Spezialisten umfassend beurteilen: Der SAFOS Sicherheitscheck nimmt sowohl Ihr Konzept für die Sicherheit als auch die einzelnen betrieblichen Sicherheitseinrichtungen genau unter die Lupe.

Sekunden entscheiden über Leben und Tod

Art. 8 Abs. 1 Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz

Die Vorgaben sind klar, diesen gegenüber steht die Praxis: Signaletik und Notbeleuchtungen sind häufig nicht auf dem neusten Stand oder funktionieren nur mangelhaft. Behinderungen in Verkehrswegen, die als Fluchtwege dienen, sind leider keine Seltenheit. Wertvolle Sekunden gehen verloren, weil Feuerwehr und Polizei im Fall eines unerwünschten Ereignisses zu wenig rasch intervenieren können. Tragen Sie Sorge, dass der Unfall nicht zur Katastrophe ausartet. Der SAFOS Sicherheitscheck nimmt auch Ihre Notausgänge ins Visier. Hier kommen zum Beispiel die EN 179 und 1125 zur Anwendung: Türen von Notausgängen sollten sich einfach, mit einer Hand und ohne Schlüssel von innen öffnen lassen.

Brandschutz mit Konsequenzen

Art. 55 Obligationenrecht, Art. 58 Brandschutznorm Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen

Brandschutz und Betriebssicherheit gehen Hand in Hand. Konsequenterweise harmonieren die Systeme für Zutrittskontrollen mit dem Interventionskonzept und den Schliessungen für Feuerwehr und Polizei. Die Verantwortung dafür tragen Sie, doch Sie können den Brandschutz an den Spezialisten delegieren. Dieser überblickt für Sie die zahlreichen kantonalen Verordnungen und Vollzugsvorschriften sowie deren Änderungen – bis hin zu den neusten Auflagen für das Instandhalten von elektrisch gesteuerten Meldeanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse. Die aktuelle Analyse durch den SAFOS Sicherheitscheck wird in einem Prüfheft festgehalten. Nutzen Sie die Chance, sich gleichzeitig unverbindlich über neue Schliessungen und Brandschutztüren zu informieren.

Systemorientierte Brandschutz und Sicherheitskonzepte

EKAS-Richtlinie Nr. 6508

Systemorientierte Prävention. Diese bedeutet, eine objektund unternehmensbezogene Sicherheitskultur zu entwickeln. Technische, organisatorische und personenbezogene Aktionen werden miteinander kombiniert. Das Benennen von Gefährdungen und das Entwickeln von Massnahmen dagegen sind die ersten Schritte systemorientierter Prävention. Aktionen werden «nach anerkannten Regeln der Technik» eingeführt und laufend überprüft. «Anerkannte Regeln der Technik» sind in der Praxis erprobte und bewährte Bestimmungen bezüglich Technik, Organisation und Verhalten, die auf einer risikoorientierten Betrachtungsweise basieren.